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bis 27. August 2023

Museum De Zwarte Tulp: Tulpenfieber - 1636 - 1637 - Die wahre Geschichte

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Museum 'De Zwarte Tulp'
Museum De Zwarte Tulp
Heereweg 219
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Über das Tulpenfieber von 1636/37 kursieren die wildesten Geschichten, aber die Wahrheit ist weniger verblüffend.

Ein Amsterdamer Grachtenhaus konnte man sicher nicht für den Preis einer Tulpenzwiebel kaufen, es gab keine großen Konkurse und niemand sprang aus Verzweiflung in die Gracht.
Das höchste Gebot, das jemals für eine Tulpenzwiebel des Vizekönigs im Februar 1637 abgegeben wurde - 4.200 Gulden - wurde wahrscheinlich nie bezahlt, weil der Markt zusammenbrach. Warum dieser Markt zusammengebrochen ist, ist immer noch ein Rätsel. Zu viel Angebot? Ungewissheit über die Qualität (schließlich waren die Zwiebeln noch in der Erde)? Der Einfluss der Pest, die auch die Blumenzwiebelzüchter dahinraffte? Die wirtschaftliche Regel, dass ein überhitzter Markt eines Tages zusammenbrechen wird?

Die Ausstellung Tulpenfieber erzählt…

Ein Amsterdamer Grachtenhaus konnte man sicher nicht für den Preis einer Tulpenzwiebel kaufen, es gab keine großen Konkurse und niemand sprang aus Verzweiflung in die Gracht.
Das höchste Gebot, das jemals für eine Tulpenzwiebel des Vizekönigs im Februar 1637 abgegeben wurde - 4.200 Gulden - wurde wahrscheinlich nie bezahlt, weil der Markt zusammenbrach. Warum dieser Markt zusammengebrochen ist, ist immer noch ein Rätsel. Zu viel Angebot? Ungewissheit über die Qualität (schließlich waren die Zwiebeln noch in der Erde)? Der Einfluss der Pest, die auch die Blumenzwiebelzüchter dahinraffte? Die wirtschaftliche Regel, dass ein überhitzter Markt eines Tages zusammenbrechen wird?

Die Ausstellung Tulpenfieber erzählt, was in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts geschah, wie die Tulpe von einem begehrten Sammlerobjekt zu einem Handels- und dann zu einem Spekulationsobjekt wurde. Wie zuerst die blühende Tulpe gehandelt wurde, dann die Zwiebeln und schließlich die noch in der Erde befindlichen Zwiebeln, die die Spekulanten in der Hoffnung auf immer höhere Gewinne manchmal mehrmals weiterverkauften. Und was geschah und was nicht geschah, als der Markt im Februar 1637 zusammenbrach, zur Freude von Karikaturisten und Dichtern mit honigsüßen Versen.


Die Ausstellung wird von einem Buch begleitet:
Tulpenfieber - 1636-1637 - Mythos und Wirklichkeit.
Henk Looijesteijn mit Unterstützung von Annemarie Vels Heijn.  
18,50 Euro, gebunden, 88 S. mit 34 Abbildungen. ISBN 978 94 6455 026 9. 

Es gibt auch eine englischsprachige Ausgabe: Tulip Fever - 1636-1637 - Myth and Reality. ISBN 978 90 8293 6179.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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